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Plakatentwurf SF 2017

Es war mal wieder eine Renovierung fällig.

Insbesondere der Zugriff über Smartphones war bisher nicht wirklich einfach. Der zunehmende Zugriff über mobile Endgeräte ist der Trend im Internet. Damit die Entwicklung nicht an uns vorübergeht, wurde die Seite mit einem neuen "Template" umgestaltet, das mobilen Zugriff genauso komfortabel gestaltet wie den Zugriff von einem PC.

 

Regina Weber ist neue Schützenkönigin der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1970 Sankt Augustin - Hangelar e.V. Bei dem diesjährigen Königsschießen am 17. Juni setzte sie sich nach einem spannenden Finale gegen mehrere Mitbewerber durch und holte mit dem 163. Schuss den letzten Rest des Gipsvogels von der Stange.

Manchmal kommt man gar nicht so schnell hinterher, wie die Schüler- und Jungschützen ihre Erfolge einheimsen. Sowohl im Rheinischen Schützenbund (RSB), wie auch bei den historischen Schützen, brillierten die Jungs und Mädels der St. Sebastianus Schützen aus Hangelar. Bei der Bezirksmeisterschaft Bezirk 10 RSB, errang Kati Neuser den 2. Platz in der Klasse Luftgewehr, Jugend (w). In der Mannschaftswertung Luftgewehr, Junioren A, errang die Mannschaft mit Daniel Scharrenbach, Rebecca Klein und Tim Sauerzweig einen hervorragenden 2. Platz und Daniel Scharrenbach errang damit auch Platz 3 in der Einzelwertung.In der Klasse Luftgewehr Juniorinnen B errang Rebecca Klein mit einem Traumergebnis von 375 Ringen Platz 1.

 

Petrus hat es in 2017 wirklich gut gemeint mit den Jecken. Trotz widriger Vorhersagen spielte das Wetter am Wochenende mit. Pünktlich zum Zoch Sunnesching und Frühlingsluft. Das merkte man deutlich an den hohen Besucherzahlen, die den Zugweg säumten. Wie immer, luden die Sankt Sebastianus Schützen zur After Zoch Party „Schützen & Friends“ ins Schützenhaus, im Herzen von Hangelarein. Und viele Friends folgten der Einladung und haben es sicher nicht bereut.

(Pressewart)
Alle Jahre wieder lädt die Schützenbruderschaft St. Sebastianus Hangelar ihr Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Das ist nun mal so im Vereinsrecht vorgeschrieben und eigentlich nicht der Hit im Jahreskalender. Anders ist das in Hangelar. Viele Mitglieder folgen der Einladung des Vorstandes und lassen sich von den diversen Berichten über den Stand der Dinge informieren. Ist es ein Trick oder ist es Zufall: vor dem offiziellen Teil der JHV lädt die Bruderschaft alle Anwesenden zum Sturm auf das rustikale Buffet ein. Es soll ja einen Zusammenhang zwischen Sättigung und Streitkultur geben.
Anders als sonst üblich, trat als erster der Präses der Bruderschaft, Helmut Alenfelder in die Bütt. Er stimmte die Versammlung auf seine Weise auf die Herausforderungen 2017 ein. Wie auch in vielen Vereinen leider die traurige Realität, so ist auch in dieser Bruderschaft zu beobachten, dass die anfallenden Arbeiten zwar immer mehr werden, die Zahl der Schultern auf die sie verteilt werden kann, aber immer geringer wird. Nein, es gibt keinen Mitgliederschwund. Nach wie vor hat die Bruderschaft rund 150 Mitglieder. Aber die Bereitschaft, etwas für die Gemeinschaft zu tun, lässt spürbar nach.

 

Das Seniorenfest, zu dem der Ortsausschuss Hangelar die Senioren des Ortes einlädt, erfreut sich großer Beliebtheit.

Ca. 270 Gäste folgten dem Ruf ins Haus der Nachbarschaft in Hangelar. Zum Einen, bietet es eine interessante Abwechslung für unser älteren Mitbürger, die mit einem karnevalistischen Programm schon mal auf die Session vorbereitet werden, zum Anderen ist es ein Ausdruck des gelebten Mit- und Füreinander.

Für 8,50€ „all inclusive“ ist das auch mit schmalem Budget noch gut zu stemmen. Eine solche Veranstaltung ist ohne das ehrenamtliche Engagement von freiwilligen Helfern nicht vorstellbar. Die St. Sebastianus Schützen stellen traditionell eine starke Truppe. Sei es bei Auf- und Abbau (was ja keiner sieht) oder die agile 11-er Gruppe, die sich um die Versorgung der Gäste kümmert. Wenn der Aufruf in der Bruderschaft kommt: „Wer hilft beim Seniorenfest?“, ist das wie das legendäre Spiel des Trömmelchens: "Dann stonn se all parat."
Am Ende war man sich wieder einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war, die zeigt, dass neben allen schießsportlichen Veranstaltungen auch eine hohe Bereitschaft vorhanden ist, sich in sozialen Projekten zu engagieren.

 

Beim 17. Neujahrsschießen der Hangelarer Ortsvereine konnte der 2. Brudermeister Alexander Schulz am Samstag, 7. Januar, wieder zahlreiche Gäste aus dem Hangelar Vereinsleben begrüßen.

Der Einladung der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Hangelar waren trotz der Glatteiswarnung, die sich im Verlauf des Nachmittags auch als berechtigt erwies, sieben ortsansässige Vereine und Interessengemeinschaften mit rund 90 Gästen gefolgt. Passend zu der 17. Veranstaltung, bildeten die Vereine 17 Mannschaften, die um den Pokal kämpften.
Im wunderschönen Schützenhaus war‘s mal wieder „muckelig“.

Mit dem 196. Schuss holte Harald Tropschug für den Förderverein St. Anna Hangelar den Rest des Vogels von der Stange und ergatterte damit erstmals für diesen Verein den Pokal, der seit 2001 bei dem jährlich veranstalteten Wettschießen an die Siegermannschaft geht.

 

Die Hangelarer Schützen lassen nicht nur die Waffen krachen. Nein, sie können auch besinnlich.

Rund 60 Mitglieder im Alter von 12 bis 90 folgten der Einladung zur Weihnachtsfeier; darunter erfreulich viele der aktiven Jugend.

Gerade für die nicht mehr aktiv am Schießsport teilnehmenden Mitglieder ist neben dem Schützenfest die Weihnachtsfeier ein Event, die Verbundenheit mit der Bruderschaft zu halten und auch am Vereinsleben teilzunehmen.

Der stv. Brudermeister, Alexander Schulz, begrüßte die Anwesenden und blickte kurz auf die Highlights des Jahres 2016 zurück. Schießsportlich haben die Hangelarer einiges aufzuweisen, besonders hervorgehoben wurde aber die Leistung von Albert Melzer, der mit großkalibrigen Pistole den zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft (RSB) belegte und als Bundesmeister mit der Luftpistole (historisch) für sein beharrliches Training belohnt wurde. Aber auch die vereinstechnischen Aktivitäten sind einigen der Helfer im Gedächtnis geblieben.

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