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Beim 20. Neujahrsschießen der Hangelarer Ortsvereine konnte der 2. Brudermeister Alexander Schulz am Samstag, 4. Januar, wieder zahlreiche Gäste aus dem Hangelarer Vereinsleben begrüßen.
Der Einladung der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Hangelar waren 9 ortsansässige Vereine und Interessengemeinschaften mit rund 90 Gästen gefolgt. Die Vereine bildeten aus ihrer Mitte 14 Mannschaften, die um den Pokal kämpften.
Im wunderschönen Schützenhaus herrschte eine tolle Stimmung und das Jahr wurde zünftig begonnen. Mit dem 222. Schuss holte Dorothee Pauditz den Rest des ausgesprochen widerspenstigen Vogels von der Stange und ergatterte damit nach 10 Jahren wieder einmal den Pokal für den VfR, der seit 2001 bei dem jährlich veranstalteten Wettschießen an die Siegermannschaft geht. Den Kopf erkämpfte sich Laura Baran (ebenfalls VfR Hangelar) mit dem 49. Schuss für. Laura hat das erste Mal in ihrem Leben geschossen und mit dem allerersten Schuss tatsächlich das letzte Stück vom Kopf abgeschossen. Der linke Flügel ging mit dem 94. Schuss an die Biker in der Bundespolizei, für die Hansjörg Esser an den Start ging. Den rechten Flügel holte mit dem 136. Schuss Dieter Dziendziol von den Bikern in der Bundespolizei. Den Schweif sicherte sich dann Gerda Oellers mit dem 154. Schuss für den TV Hangelar.


Parallel zum Vogelschießen fand traditionell das allseits beliebte Einzel-Glücksschießen sehr guten Anklang. 65 Gäste kämpften mit Serien á 5 Schuss um den Wanderpokal und das Preisgeld. Das Glücksschießen, bei dem keiner der Schützen wusste, wo genau die meisten Punkte zu holen waren, wurde auf der elektronischen Anlage ausgetragen. Ziel war es, dem vom Schießmeister definierten Teiler so nahe wie möglich zu kommen. Der Teiler wird durch die Entfernung vom Mittelpunkt der Scheibe, also von der 10 als Volltreffer, gerechnet. Beim Preisschießen wird ein Teiler definiert, den die Teilnehmer nicht kennen. Der definierte Teiler lag in diesem Jahr „sehr nah am Mittelpunkt“ um den sportlichen Ehrgeiz herauszufordern. Treffsicherheit war gefragt.
Platz 1 und damit auch der Pokal, ging an Thomas Schmidt von der Bikern in der Bundespolizei. Platz 2, und damit der gleiche Anteil am Preisgeld wie für den Sieger, ging an Barbara Kollmann (Freiwillige Feuerwehr). Auch die Plätze
3 bis 6 wurden mit einem Anteil von je 10% des Preisgeldes belohnt.
3. Platz: Klaus Titlbach, Biker in der Bundespolizei
4. Platz: Volker Gordes, Biker in der Bundespolizei
5. Platz: Ingwer Lorenzen, Biker in der Bundespolizei
6. Platz: Michael Feldhaus, TV Hangelar
Schießmeister und Schützenkaiser Wolfgang Meyer nahm die Siegerehrung vor und überreichte den strahlenden Gewinnern ihre Pokale und Preisgelder sowie den Pfänderschützen jeweils ein 5 Liter-Fässchen Bier.
Nachdem dann die Sieger feststanden, die Pokale und das Preisgeld verteilt waren, begann die Schlacht am kalten Buffet. Wie auch in den vergangenen Jahren haben die Damen der Hangelarer Schützen ein rustikales Buffet gezaubert, das nun von den Gästen gerne angenommen wurde. Und so klang bei Musik, deftiger Kost und lecker Kölsch die erste Veranstaltung 2020 der Schützenbruderschaft Sankt Sebastianus Hangelar bei bester Stimmung aus.

Bilder der Veranstaltung finden Sie auch im Internet unter
http://schuetzen-hangelar.de/galerie in der Rubrik Galerie2020 – Neujahrsschießen

Die Ergebnisse 2001 bis 2020 hier zum Download

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