(Pressewart)
Am Samstag, den 20. August ist es wieder so weit. Sankt Sebastinus Hangelar feiert sein 47. Schützenfest. Aber bereits jetzt wirft das Ereignis deutlich und für alle sichtbar seinen Schatten voraus.
Traditionell treffen sich die Jugend und engagierte Mitglieder am Freitag, in der Woche vor dem Schützenfest, zum Girlanden binden. Das ist eine zeitaufwendige Arbeit, die aber in der Gruppe viel Spaß bereitet. Viele Hände – schnelles Ende wird sich auch in diesem Jahr wieder bewähren.
Am Samstag, also am 13. August werden dann die Häuser der künftigen Würdenträger geschmückt. Den Anfang machte der Bambini Prinz Benedikt Schulz, gefolgt von der Jungschützen Prinzessin Anna Harms und dann marschiert der Tross zur künftigen Königin, Monika Bergzog-Meyer, die als Monika I die Bruderschaft im Schützenjahr 2016/2017 vertreten wird.
Das Schmücken der Häuser ist eine anstrengende Sache. Deshalb sorgen natürlich die künftigen Majestäten für ausreichend Nahrung und Flüssigkeit. Bei der Königin wird dann der krönende Abschluss des Schmückens bis spät in die Nacht bei deftigem vom Grill und Getränken aller Art gebührend gefeiert.
Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Petrus am 21. August beim musikalischen Frühschoppen und beim Umzug durch Sankt Augustins schönsten Stadtteil ein Einsehen hat und pünktlich zum Ferienende endlich den Sommer bringt, damit die Schützen und die Hangelarer ein schönes Fest erleben.
Warum macht er das? In Hangelar wird mit Druckluftwaffen geschossen, in Ännchen auch Großkaliber. Also tritt er auf der Deutschen Meisterschaft in München mit seiner Sportpistole .45 ACP an und erreicht zunächst mit 391 ein super Ergebnis. Im Final war er dann punktgleich mit dem Württemberger Michael Pares mit 484 Ringen (391/93). Im Stechen schoss er dann einen Ring weniger. Das reichte für Silber und zeigt die hohe Treffsicherheit von Albert Melzer.
Bereits 3 Tage vorher stand der Wettbewerb für die Luftpistolenschützen an. Hier trat Albert Melzer dann für St. Sebastianus Hangelar an.
Mit Monika Bergzog-Meyer, als Moni I wird auch im Jahr 2016/2017 die St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1970 Sankt Augustin - Hangelar e.V. erneut von einer Königin repräsentiert. Bei dem diesjährigen Königsschießen am 19. Juni setzte die Top Schützin sich nach einem spannenden Finale gegen mehrere Mitbewerber durch und holte mit dem 189 Schuss den letzten Rest des Gipsvogels von der Stange.
(Pressewart) Es war mal wieder so weit. Sankt Georg Buisdorf hatte zum Wilderer-Schießen eingeladen. Ein Spaß für alle Bruderschaften, bei dem mal, anders als sonst, auf Bilder-Scheiben geschossen wird. Maximal 50 Ringe sind pro Schütze zu erringen, respektive 150 in der Mannschaft.

